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Die Safari-Jacke: Geschichte, Stil und wie man sie trägt

Die Safari-Jacke durchläuft die Jahrhunderte, ohne jemals ihre Pracht zu verlieren. Es ist ein ikonisches Stück der Damen- und Herrengarderobe und verkörpert praktische Eleganz – das Kleidungsstück, das Funktion mit...

Die Safari-Jacke durchläuft die Jahrhunderte, ohne jemals ihre Pracht zu verlieren. Es ist ein ikonisches Stück der Damen- und Herrengarderobe und verkörpert praktische Eleganz – das Kleidungsstück, das Funktion mit Form, militärische Strenge mit zeitgenössischer Fließfähigkeit vereint. Bei Coulange ist es ein Markenzeichen.

Eine Geschichte, die in der Wüste geboren wurde

Die Safarijacke hat ihren Ursprung in den Kolonialuniformen des frühen 20. Jahrhunderts. Entworfen für Offiziere, die in trockenen Regionen stationiert sind, zeichnete es sich durch vier aufgesetzte Taschen, einen verstellbaren Gürtel und einen lockeren Schnitt aus, der Bewegungsfreiheit ermöglichte. Der Stoff war leicht und dennoch widerstandsfähig – oft Leinen oder dicke Baumwolle – und hielt der Hitze stand und schützte gleichzeitig vor der Sonne.

In den 1960er Jahren brachte Yves Saint Laurent es in die zivile Mode. Er machte es zum Herzstück seiner Saharienne-Sammlung und entfernte es von seiner militärischen Funktion, um sein unglaubliches ästhetisches Potenzial zu offenbaren. Seitdem hat es weder die Laufstege noch die Umkleidekabinen verlassen.

Was macht eine echte Safarijacke aus?

Eine authentische Safarijacke erkennt man an mehreren Merkmalen:

  • Die vier aufgesetzten Taschen – zwei auf der Brust, zwei an der Taille. Sie sind nicht dekorativ: Sie strukturieren die Silhouette und schaffen die optische Balance, die dem Kleidungsstück seine ganze Stärke verleiht.
  • Der Gürtel – oft gebunden statt mit Schnallen, ermöglicht es Ihnen, den Schnitt anzupassen und die Taille zu definieren.
  • Der Offizierskragen – gerade, scharf, verleiht es den unmittelbaren Ausdruck, der jedes Outfit aufwertet.
  • Die Schulterklappen – diskret, aber präsent, stärken sie die Schultern, ohne sie zu beschweren.
  • Der Stoff — Leinen, Baumwolle, Gabardine oder Kaschmir. Die Safarijacke lebt von edlen Materialien.

So trägt man die Safari-Jacke heute

Für sie

Die Safari-Jacke für Damen wird über rohem Denim und einem weißen T-Shirt getragen und sorgt für einen tadellosen Alltagslook. Über einem fließenden Kleid entsteht ein Texturkontrast, der den Stil ausmacht. Offen über einem Seidenhemd getragen wird es zum Herzstück eines lässigen Abendoutfits. Der hinten gebundene Gürtel – eine von Trenchcoats übernommene Geste – verfeinert die Silhouette und hält die Jacke an Ort und Stelle.

Sand-, Khaki- und Beigetöne sind die großen Klassiker. Eine weiße Safarijacke aus Leinen, die im Sommer getragen wird, ist ein Statement für sich. Im Winter passt die Version aus Kaschmir- oder Wollstoff unter einen Mantel, ohne dabei an Charakter zu verlieren.

Für ihn

Die Safarijacke für Herren funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die Bomberjacke: Sie ist das Teil, das ein Outfit vervollständigt. Über Chinos und einem Oxford-Hemd ersetzt es vorteilhaft den Blazer. Im Winter über einem feinen Rollkragenpullover getragen, entsteht ein Layering, das Präsenz hat, ohne pompös zu wirken.

Die wasserabweisenden Gabardine-Varianten überzeugen durch ihre Funktionalität – Regen rinnt ab, der Style bleibt erhalten. Die Kaschmirvariante verwandelt die Safarijacke in einen leichten Mantel für die Zwischensaison.

Warum sollten Sie sich für eine Coulange-Safarijacke entscheiden?

Seit 1918 fertigt Maison Coulange Jacken und Mäntel in reinster französischer Tradition. Jede Safarijacke wird in unserer Werkstatt von Händen geschnitten und zusammengebaut, die den richtigen Gesten beherrschen. Die Materialien – französisches Leinen, langfaserige Baumwolle, außergewöhnlicher Kaschmir – werden aufgrund ihres Halts, ihres Faltenwurfs und ihrer Beständigkeit ausgewählt.

Eine Coulange-Safarijacke ist kein Kauf. Es ist der Anfang einer langen Geschichte. Für jedes Stück gibt es eine lebenslange Garantie – weil wir wissen, dass es diese verdient.

Pflege Ihrer Safarijacke

Leinen wird getragen, gewaschen, gebügelt – und wird mit den Jahren immer besser. Bei 30°C waschen, an der Luft trocknen und mit jeder Jahreszeit an Geschmeidigkeit gewinnen.

Kaschmir erfordert etwas mehr Aufmerksamkeit: Handwäsche in kaltem Wasser, liegend trocknen, und es wird Ihnen zwanzig Jahre lang Freude bereiten. Vermeiden Sie den Wäschetrockner und direkte Sonneneinstrahlung – Kaschmir mag weder große Hitze noch längere UV-Strahlung.

Wasserabweisender Gabardine reinigt mit einem feuchten Schwamm. Vertrauen Sie für eine gründliche Reinigung einer vertrauenswürdigen Reinigung an.

Die Safarijacke in der modernen Garderobe

Was der Safari-Jacke heute ihre Stärke verleiht, ist ihre Fähigkeit, alles auf einmal zu sein: praktisch und elegant, maskulin und feminin, zeitlos und absolut aktuell. Man trägt es sowohl zu Sneakers als auch zu Derbys, zu Jeans wie zu einem Rock. Es kommt nicht aus der Mode, weil es nie eine Mode war – es ist ein Grundbestandteil der Garderobe, wie der Trenchcoat, wie die Cabanjacke.

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