Die Safarijacke durchquert die Epochen, ohne jemals ihren Glanz zu verlieren. Es ist ein ikonisches Stück für Damen und Herren und verkörpert praktische Eleganz – das Kleidungsstück, das Funktion und Form, militärische Strenge und zeitgenössische Fließfähigkeit vereint. Bei Coulange ist es ein Markenzeichen.
Eine in der Wüste geborene Geschichte
Die Safarijacke geht auf Kolonialuniformen des frühen 20. Jahrhunderts zurück. Konzipiert für Offiziere, die in trockenen Regionen stationiert sind, zeichnete es sich durch vier aufgesetzte Taschen, einen verstellbaren Gürtel und einen großzügigen Schnitt aus. Der Stoff war leicht und dennoch widerstandsfähig – oft Leinen oder dicke Baumwolle.
In den 1960er Jahren brachte Yves Saint Laurent es in die zivile Mode. Er machte es zu einem Herzstück und enthüllte sein unglaubliches ästhetisches Potenzial. Seitdem hat es weder den Laufsteg noch die Garderobe verlassen.
So trägt man die Safari-Jacke heute
Tragen Sie es für Frauen über rohem Denim und einem weißen T-Shirt. Über einem fließenden Kleid entsteht ein Strukturkontrast, der den Stil ausmacht. Bei Männern funktioniert es als Jacke: Über Chinos und einem Oxford-Hemd ersetzt es vorteilhaft den Blazer. Bei Coulange wird jede Safarijacke in unserer Werkstatt aus edlen Materialien – französischem Leinen, langfaseriger Baumwolle und außergewöhnlichem Kaschmir – zugeschnitten und konfektioniert. Lebenslang garantiert.


